London – Viel Stadt, wenig Schlaf, große Augen

11.11. – 13.11. 2010 Kurzurlaub
London England

Vom verspäteten Start über nasse Nachtwege bis zur Limousine der Queen – London zeigt sich in drei Tagen schnell, laut und herzlich chaotisch. Und mittendrin zwei Menschen, die einfach loslaufen.

In aller Kürze

Drei Tage London – dicht, lebendig, unvorhersehbar. Schon der Start fühlt sich wie ein Sprung ins Großstadtbecken an: Karnevalstrubel in Köln, Hektik am Flughafen, dann plötzlich Ruhe im Flieger. London empfängt uns mit nassem Asphalt, nächtigen Wegen entlang der Southbank und diesem Gefühl, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Auch wenn der Bürgersteig zischt und der Regen nicht nachlässt.

Zwischen Tower Bridge, Big Ben und Borough Market wechseln Tempo und Stimmung ständig. Wir stolpern in kleine Läden, verlieren uns in überfüllten Straßen und landen schließlich an einer Kreuzung, an der eine schwarz-grüne Limousine vorbeizieht – und wir kurz innehaltend realisieren, wer darin sitzt. London zeigt: Große Städte brauchen keine Planung, nur offene Augen. Und genau deshalb bleibt dieser Trip so hell im Kopf.

Route - hier waren wir unterwegs

Etappen