Drei Tage London – dicht, lebendig, unvorhersehbar. Schon der Start fühlt sich wie ein Sprung ins Großstadtbecken an: Karnevalstrubel in Köln, Hektik am Flughafen, dann plötzlich Ruhe im Flieger. London empfängt uns mit nassem Asphalt, nächtigen Wegen entlang der Southbank und diesem Gefühl, im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Auch wenn der Bürgersteig zischt und der Regen nicht nachlässt.
Zwischen Tower Bridge, Big Ben und Borough Market wechseln Tempo und Stimmung ständig. Wir stolpern in kleine Läden, verlieren uns in überfüllten Straßen und landen schließlich an einer Kreuzung, an der eine schwarz-grüne Limousine vorbeizieht – und wir kurz innehaltend realisieren, wer darin sitzt. London zeigt: Große Städte brauchen keine Planung, nur offene Augen. Und genau deshalb bleibt dieser Trip so hell im Kopf.




