Morgen ist es wieder so weit! Der letzte Arbeitstag, bevor es in den Segel-Urlaub geht.

Gegen 7.20 Uhr geht mein Zug nach Frankfurt. Vorausgesetzt, es sind nicht wieder Stahl-Diebe unterwegs wie heute Morgen. Die legen den Bahnverkehr gut lahm. Abends treff ich dann Michi, und am Donnerstag starten wir mit dem Ziel Österreich. Dort übernachten wir irgendwo und bunkern einige Liter Getränke in Dosenform.
Freitagmorgen geht die Reise dann weiter nach Vrsar, wo wir unseren Wagen gegen das Auto von Sebis Eltern eintauschen werden. Von dort fahren wir dann ins 300 km südlich gelegene Skradin. So der Wind will, sind Franzi, Sebi und seine Eltern dann auch dort und wir können an Bord gehen. Wenn nicht… Nun ja, ihr werdet's lesen…

Der Plan sieht vor, dass die Eltern dann zurück nach Ulm fahren. Der Rest der Crew (Franzi, Sebi, Michi und ich) segelt dann innerhalb einer Woche nach Vrsar zurück. So stellen wir es uns zumindest vor.
Und ob das klappt? Da fällt mir nur die alte Projektmanagement-Weisheit dazu ein: auch der beste Plan übersteht den ersten Feindkontakt nicht. In diesem Sinne, es bleibt spannend. Gut's Nächtle…