Der Winter beginnt früher als gedacht. Direkt nach der Schule geht es los, Skier im Auto, Köpfe noch halb im Alltag. Die Berge übernehmen schnell. Alles wird langsamer. Ruhiger. Ein Hotel, ein klarer Plan: Zeit geben. Den Kindern. Uns selbst. Die ersten Tage fühlen sich an wie Einrollen. Ankommen. Durchatmen.
Dann passiert das, womit man rechnet – und trotzdem staunt. Kinder lernen schnell. Sehr schnell. Aus vorsichtigem Rutschen wird Gleiten, aus Wackeln wird Vertrauen. Jeder Tag bringt neue Bewegungen, neue Sätze, neue kleine Siege. Wir Eltern wechseln zwischen Mitfahren, Warten, Staunen und Erschöpfung. Und merken, wie gut sich genau diese Mischung anfühlt.
Am Ende bleibt kein perfekter Ablauf, sondern ein sehr schönes Gefühl. Pisten, Pausen, Pool. Kleine Rückschläge. Große Fortschritte. Und ein Heiligabend im Schnee!






