Cuxhaven zeigte sich in kurzen Wegen und weiten Blicken. Jeder Tag brachte eine eigene Szene: ein Lauf im Morgenlicht, eine Wattspur im Wind, ein Abstecher durch die Stadt. Alles nah, alles machbar – und genau richtig.
Die große Wattwanderung, die kleinen Abendrunden, das Treiben zwischen Hafen und Promenade. Dazu Familientöne, Stille im Schlick und ein paar Zufälle, die man nicht planen kann. Am Ende stand ein Sommer, der schlicht begann und klar endete: draußen sein, atmen, weitergehen.







