Bewegungsprofil unseres Urlaubs (dank iPhone)

Bewegungsprofil unseres Urlaubs (dank iPhone)

Donnerstag, 28. Apr.

Ein iPhone-Track zwischen Logikfehlern, echten Wegen und dieser merkwürdigen Freude, die Linie der eigenen Reise zu sehen. Technik, die mehr zeigt als gedacht – und weniger, als man glaubt.


Reisebericht

Das Thema der Bewegungsprofile ist in den letzten Tagen ganz schön hoch gekocht. Das iPhone soll Daten speichern, an Apple übermitteln, Bewegungsprofile auf Jahre speichern, die User ausspionieren, und … und … und … Ich habe mir das ganze heute morgen mal angeschaut und muss sagen: DANKE SCHÖN. Hatte diesmal keinen GPS Tracker dabei. Dank iPhone bekomme ich nun trotzdem (so in etwa) unsere Route aufgezeigt. Hier mal ein Bild von Süd-Spanien.

Screenshot 7

Es ist schon beeindruckend, was man hier alles sieht – und was nicht. Ganz klar kann man die Zentren erkennen, in denen wir uns aufgehalten haben (Nerja, Córdoba, Sevilla, Rota). Auf der anderen Seite waren wir aber auch in Granada – das ist gar nicht zu sehen. Und in Jaén werden Punkte angezeigt, da waren wir nicht einmal in der Nähe – sondern im 100km entfernen Granada. Mein Fazit: ganz nett, mal zu sehen. Verlässliche Aussagen würde ich davon allerdings nicht ableiten. Und wer das Backup verschlüsselt, kann die Daten nicht einmal auslesen.

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