Ankunft am Atlantik
Gestern schaffen wir es noch, im Hellen auf die Cape Peninsula zu fahren. Auf dem Imhoff Camp Ground am Atlantik schlagen wir unsere Zelte auf. Danach machen wir das Auto schnell “Klar-Schiff”. Heute ist Abgabe, also darf nichts liegen bleiben. Der Tag startet mit einem Motto: “Alles wird gut!”

Die Küstenstraße zum Cape Hope
Genau, unser Plan ist das Kap der Guten Hoffnung, Cape Hope. Wir fahren die 33 km lange Küstenstraße gen Süden, zum südwestlichsten Punkt Afrikas. Der Nationalpark ist wunderschön, und wir steuern einen ersten Rastplatz an. Dort genießen wir die Aussicht auf die Brandung. Ganz nebenbei sehen wir drei verschiedene Eidechsen-Arten, von Schwarz bis Feuerrot, wunderschön. Danach fahren wir hoch zum Leuchtturm und blicken von oben auf das Kap der Guten Hoffnung.

Ein “Darwin Award” im Kühler
Anschließend geht es weiter zum Kap selbst. Rund 300 Höhenmeter fahren wir runter, direkt zur Küste. Beim Einparken in die Parklücke weist uns eine Reiseleiterin ein. Ihr Gesicht werde ich sooo schnell nicht vergessen. Sie schaut seeehr widerwärtig auf unseren Kühler. Beim Aussteigen sagt sie in der gleichen widerwärtigen Stimmlage: “You have deeeeaaaad biiiiird sticking in your car”. Aha, wir haben also einen toten Vogel vorne im Kühler hängen. Unglaublich, das ist der eine mit dem “Darwin Award”.

Abschied mit Zeitdruck
Unten am Cape genießen wir die Zeit, die Brandung und die Leute. Wir bleiben kurz stehen und lassen den Blick über die Küste wandern. Die Stimmung ist ruhig, trotz der vielen Besucher. Nach dem kurzen Aufenthalt geht es aber schon weiter. Um 14:30 Uhr ist Abgabe des Autos.

















