Aufwachen am Rastplatz
Mein Wecker geht. Er zeigt 6.00 h an. Ich bin total platt. Ich drücke ihn weg und schlafe wieder ein. Gestern wird es spät. Um halb zwei finden wir einen Rastplatz irgendwo an der Straße und schlagen unsere Zelte dort auf.
Ein Truck direkt neben uns
Der Wecker geht wieder, nun zusammen mit “I can’t dance” von Genesis, und das ziemlich laut. Ich bin noch total verwirrt, denn normalerweise spielt der Wecker keine Musik. Dann wird mir klar, was los ist. Direkt neben uns hält gerade ein LKW. Der 175 kg schwere Fahrer steigt aus und lässt die Tür offen. Nach allem, was wir über Risiken auf abgelegenen Rastplätzen gehört haben, bin ich sofort hellwach. Das ist Anlass für uns, so schnell wie möglich aufzustehen, die Zelte zusammenzupacken und weiterzufahren.

Frühstück in Britstown
Wir fahren und fahren. In Britstown ist ein Zwischenstopp zum Frühstücken geplant. Nach 2,5 Stunden kommen wir dort an. Es gibt ein leckeres Sandwich und ein Omelett, dazu einen Kaffee. Und noch einen. Dann kann es weitergehen. Ich bin heilfroh, dass Andreas nun das Steuer übernimmt. Denn schon nach drei Minuten schlafe ich wieder tief und fest.
