Fish River Canyon (Hobas): The Eagle has landed

Fish River Canyon (Hobas): The Eagle has landed

Fish River Canyon (Hobas): The Eagle has landed
Sa, 17.10. Mittag

Wir rollen am Morgen durch eine mondartige Landschaft, stoppen an einem rostigen Wrack und erreichen über staubige Pisten Hobas. Am Aussichtspunkt des Fish River Canyon hält die Welt kurz den Atem an – nur Licht und Weite.

Namibia Fish River Canyon Hobas Dirt Road Autowrack

Route – hier waren wir unterwegs

GPX-Karte 2009-10-17-12h-fish-river-canyon-hobas-the-eagle-has-landed
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Reisebericht

Aufbruch durch Mondlandschaft

Um Punkt 8 h brechen wir auf und fahren die Stichstraße zurück, auf der wir gekommen sind. Wahnsinn, was wir gestern alles “überfahren” haben – also daran vorbeigefahren. Geniale Landschaft. Ähnlich muss sich Neil Armstrong vor rund 40 Jahren gefühlt haben, als er mit dem “Eagle” auf dem Mond gelandet ist. Felsbrocken, bizarre Farben, vereinzelte Bäume (gut, die hat der gute Neil wohl nicht gesehen), Krater, etc.

In der Mondlandschaft

Fund am Straßenrand

Nach etwa 30 Kilometern werde ich in den Gurt geschleudert. Ich studiere die Landkarte, lege unsere Route für heute fest und bekomme gar nicht mit, dass wir gerade an einem alten Autowrack vorbeifahren. Das übersieht Andreas natürlich nicht und prüft die Bremsen vom Auto! Mir rutscht das Herz in die Hose … Aber für die Fotos lohnt sich die Aktion!

Autowrack

Staubpisten nach Hobas und Canyonblick

Die nächsten 40 Kilometer auf dieser “Dirt Road” kommen wir aus dem Staunen kaum heraus. Eine Ecke ist anders als die andere. Nicht nur anders, auch schöner! Total genial! Es dauert nicht mehr lange, da erreichen wir Hobas. Das ist die Mautstation für den Fish River Canyon – den zweitgrößten Canyon der Welt (nach dem Grand Canyon). Von dort sind es nur wenige Kilometer bis zum Aussichtspunkt des Canyons.

Canyon

Die Aussicht ist phänomenal. Natürlich kommen wir nicht umhin, einige Poser-Fotos zu machen. Halb herübergebeugt über die Schlucht – natürlich mit doppeltem Boden und Netz darunter. Und ganz unten der Fish River, der sich in hellem Grün seinen Weg durch den Canyon sucht.


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