Frühes Erwachen
Die Nicht-Gedanken vom Vorabend rächen sich am Morgen sofort, und ich wache mit heftigen Rückenschmerzen auf. Meine Füße haben sich im Gitter des 1,80 m langen Betts verdreht, und unter dem Bett toben die Katzen in irrem Tempo herum und spielen Fang. Das ist ein denkbar schlechter Start in den Tag. Ein Blick auf die Uhr zeigt: 7:00 Uhr. Ich bin wach, verspannt und gleichzeitig erleichtert, überhaupt aufzustehen.
Spaziergang zur Bakery

Weil Sabrina auch so früh wach ist, gehen wir erst einmal eine Runde. Nach etwa 100 m entdecken wir eine Bakery, und ich gönne mir direkt einen Kaffee. 
Hotelwechsel organisieren

Während wir laufen, sprechen wir das aus, was bei mir ohnehin seit der Nacht feststeht. Wir packen nach dem Frühstück unsere Sachen, suchen uns ein Hotel und ziehen um. Die Entscheidung ist bei mir gegen 4:00 Uhr gefallen, als ich mit den Rückenschmerzen wieder wach liege, und bei Sabrina ist es ähnlich. Nur bleibt die Frage, wie wir da rauskommen, ohne Sue und Art vor den Kopf zu stoßen. Eigentlich wollen wir ja heute ohnehin “aufbrechen”, damit wir nach hinten raus mehr Zeit haben. Zurück im Apartment dürfen wir zum Glück kurz ans Internet und suchen über hrs.com ein passendes Best Western. Buchen können wir es dort nicht, weil ein Serverfehler dazwischenfunkt, also nehmen wir es über einen anderen Anbieter für 10 $ mehr.
Frühstück und Tagesplan

Der Aufpreis ist es uns wert, vor allem wegen der Privatsphäre und eines großen Betts zum Ausruhen. Sue kommt derweil vom morgendlichen Training, dem Rudern, nach Hause, und kurz danach gibt es Frühstück. Es gibt Pancakes mit Ahornsirup und dazu frisch gepressten Orangensaft, und das schmeckt genau so gut, wie es klingt. Bevor wir richtig loslegen, übergeben wir noch unser Gastgeschenk: einen Maßkrug der Spaten Brauerei und ein Fußball-Nutella-Glas. Das wird dankend angenommen und erst einmal beiseitegestellt, was nicht ganz Sabrinas Plan entspricht, das Glas direkt zu öffnen und mit den Pancakes zu vernichten. Wir











