Der Westen zeigt uns seine ganze Palette: Strände, Städte, Staub und stille Momente zwischen zwei Tankstopps. Wir starten am Pazifik, laufen barfuß durchs Wasser, streifen durch L.A., erkunden San Francisco – und merken schnell, dass dieser Trip mehr Improvisation als Planung ist. Jede Abfahrt erzählt eine neue Szene, jeder Abend ein anderer Rhythmus.
Die Küste wird zu Wald, der Wald zu Regen, der Regen zu endlosen Meilen. Vancouver empfängt uns mit Kontrasten, Seattle mit grauem Himmel und guter Laune. Weiter im Süden brodeln Geysire, bis der Asphalt wieder heiß wird und Canyons uns verschlucken. Grand Canyon, Monument Valley, Arches – alles groß, alles weit, alles spürbar.
Es wird laut, leise, chaotisch, müde, euphorisch – und genau so entsteht dieser Trip: nicht linear, sondern lebendig. Ein Roadtrip, der bleibt wie ein Echo im Kopf.




















